Ausgleichszahlung für Ihr Krankenhaus


Meldeportal Ausgleichszahlungen


Soweit zugelassene Krankenhäuser zur Erhöhung der Bettenkapazitäten für die Versorgung von Patientinnen und Patienten, die mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, planbare Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschieben oder aussetzen, erhalten sie für die Ausfälle der Einnahmen, die seit dem 16. März 2020 dadurch entstehen, dass Betten nicht so belegt werden können, wie es vor dem Auftreten der SARS-CoV-2-Pandemie geplant war, Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds. (§ 21 Abs. 1 KHG i.d.F.d. COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes)

Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit einem Versorgungsvertrag nach § 111 Absatz 2 erhalten für die Ausfälle der Einnahmen, die seit dem 16. März 2020 dadurch entstehen, dass Betten nicht so belegt werden können, wie es vor dem Auftreten der SARS-CoV-2-Pandemie geplant war, Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds.
(§ 111d Abs. 1 SGB V i.d.F.d. COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes)

Zur Abwicklung der Ausgleichszahlungen an hessische Krankenhäuser und Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ist für den Zeitraum vom 16.03.2020 bis 30.09.2020 die Meldung von täglichen Fallzahlen durch die entsprechenden Einrichtungen notwendig. Die Meldung soll wöchentlich über dieses Portal erfolgen.

Bei Bearbeitung durch mehrere Personen: Bitte legen Sie pro Einrichtung (IK) nur einen Account an und geben Sie die Zugangsdaten an diejenigen Personen weiter, die die Meldungen für Ihre Einrichtung vornehmen sollen.



 

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